Jeder hat als reeller Mensch einen eigenen
Sinn: Nur mit dazu führenden Vorstellungen ist es
möglich, einander zu verstehen; sonst hat untereinander nichts
einen Sinn. Das Leben z.B. an der Felswand zeigt auf, was es
dafür an Rechtzeitig Projekt-
Orientiertem Kompetenzaustausch braucht. Wer das
erfahren hat, versteht, was damit wieder möglich wird. Wer das
noch nicht verstanden hat, für den sind weiter führende
Informationen und Hinweise auf Konsequenzen
störend, ja beängstigend. Doch diese Einstellung zum
Überraschenden, dem Wesen weiter führender Information,
mit dem sich an seinen Vorurteilen Verschliessen, ist das Problem
– aufpassen, was
nicht weiter führt! Die Vorurteile sind der
berühmte Deckel im Flohzirkus:
Politische Korrektheit: Stressfreiheit zu
suchen ist zwar politisch korrekt, aber nicht wirklich weiter
führende Arbeit, und es ist damit das Problem, wo
„man“ es als dessen Lösung massenattraktiv vorgibt
– verstehen, was weiter
führt!
Manipulation: Man sollte gute Leute,
Problemlöser, nicht an Manipulationen auf Grund von Meinungen
und Vorurteilen scheitern lassen – Grundlagen fordern! Bis
etwa 1980 hat man sich per Post informiert, dann per
Telefon mehr und mehr zu manipulieren gelernt, ab
1997 auf Internetplattformen vereinnahmt, und ab 2000
per Handy mobil verfilzt und das als Fortschritt
projiziert...
Projektion: Letztlich ist es aber das
innere Ziel, sich und die Mitmenschen als reelle Menschen in ihrer
Lebens- durch Aufgabenerfüllung zu
verstehen. Doch in einer Welt, die davon nichts wissen will,
verkümmert dieses Bedürfnis. Immerhin, jetzt, wo man
etwas mehr weiss, spricht man dem Zeitgeist entsprechend, in der
Soziobiologie von den Genen als Kommunikatoren, oder als
Kooperatoren in der Verpackungsstruktur der politischen
Korrektheit. Doch reelle Menschen behandelt man viele
primitiver, wie Sie der eigenen Reaktion auf vorherigen Satz
entnehmen können, immer noch als Subjekte, Störenfriede
und Kostenfaktoren, wenn es mit ihnen um Objekte und Objectivs
geht. Damit stehen sie im Zentrum, allen im Weg –
Unsinn
überwinden!
Im Spiel mit und in Kollektivs zwecks
Überwindung von Beschränkungen (open-ended)
bleibt Krieg gegen das Leben unser steter Begleiter; nicht bloss
ein Phänomen, oder eine Serie von Einzelereignissen oder
Unfällen und Katastrophen! Es ist die Konsequenz davon, das
wir das Kollektiv ins Zentrum, und reelle Menschen als Aussenseiter
hinstellen. Dafür, dass der Mathematiker Aumann, das als
Phänomen rationalisiert, und damit den Krieg als rational
erklärt hatte, erhielt er 2005 den Nobelpreis- Verführung
erkennen!
Wenn Sie auch finden: "So nicht mehr mit
mir!", dann sind Sie für die Regeneration von den
Verletzungen solcher Denkkatastrophen und in einem Workshop
für ein weiter
führendes Training
qualifiziert.