2.1 Chance ergreifen
Um für uns weiter führende Chancen wahrzunehmen, lernen wir die Umwelt zu beobachten. Die Chance unseres Ansatzes ist Wertschöpfung der wertfrei beobachteten Mitarbeiter durch gegenseitige Wertschätzung untereinander. Das bedingt das Verstehen der relevanten Lebenserfüllungsprinzipien, "on the Job". Wer damit im Einklang beschäftigt wird, braucht weniger Organisation, Motivation, Diskussion etc. und ist offener für den Rechtzeitig Projekt-Orientierter Kompetenzaustausch bis hin zum Reframing überholter Organisationsformen. Unser Ansatz ist damit nicht kompatibel mit zementierten Machtstrukturen und ritualisierten Organisationsformen; er ist der Weg zu deren grundsätzlicher Überwindung. Es geht also nicht um eine weitere Managementmethode unter vielen, hinter der man sein Schatten verdrängen kann. Es geht um erstrebenswerte Nachhalt und die ist nur im Wirklichkeitsbezug erreichbar, wie die Physik und die Baustatik auf Grund der Naturgesetzen in Bezug auf Technik und Design.  
Es braucht Kreativität, um an der Welt nicht zu verzweifeln:
  • Wer noch das Leben in sich spürt, soll die Chance ergreifen, die er für wahr nehmen kann. Das aber vermag man nur persönlich relevant, gewissenhaft weiter führend eingeschalten. Darum nehmen viele Menschen so viele realen Chancen nicht mehr wahr. Wir trainieren das durch die Konkretisierung der eigenen Argumente gemäss der einen aus 6 möglichen Arten, dem eigenen Aufgabenerfüllungsprinzip entsprechend. Das machen wir möglichst projektbezogen, on the Job, bzw. zur Bestimmung des notwendigen Projektes.
  • Damit geht es um das erstrebenswerte Wachstum, zuerst qualitativ, um das dem Verständnis untereinander, dann quantitativ mit dem Notwendigen, z.B. Umsatz, und dass qualitativ hinreichend. Damit sind schon Unternehmenskultur und -struktur, Produktion und Qualitätskontrolle angesprochen.
Fremdbestimmende Politik mit Stakeholder Orientierung überwinden:
  • Statt auf die Umwelt zu reagieren, lernen wir den Realitätsbezug substantiell zu verbessern, was z.B. Voraussetzung für einen weiter führenden System- Redesign (IT) ist, für schlankere Strukturen und der Versachlichung der Koordination der Organisation und der Delegation. Dabei bleiben aber die Mitarbeiter mit ihrem Aufgabenerfüllungsprinzip bewusst in Beziehung und untereinander somit transparent verständlich, lebendig im Eustress, statt mit Macht und versteckten Absichten verhärtet, im Distress - Leiden schaffend bloss spielen und dafür Organisation aufblähend und einander abschalten...
  • Dann kann man als Früchte der Profilierung am Aufgabenerfüllungsprinzip der Mitarbeiter die nachhaltige Profilierung der Nachhaltigkeit des gemeinsam getragenen Unternehmens ernten.    
Aber machen wir uns nichts vor, die welche diese Chance nicht wahrnehmen, werden die, welche es tun, herausfordern , ihnen den Pelz zu waschen, ohne sie nass zu machen. Bekommen sie trotzdem einen Spritzer ab, ist ihr Undank der Lohn und man muss froh sein nicht als Sündenbock ausgegrenzt zu werden. Wir lernen an dieser Herausforderung rechtzeitig in unserer Systemkompetenz zu wachsen.