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Bei
Herausforderungen lernen wir zuerst das Bewusstsein
über unsere tiefer liegenden Bedürfnisse zu
schärfen, um sie dann zielgerichtet mit einem Durchbruch zu
befriedigen. Wo ein kleines Problem nicht lösbar ist,
lösen wir damit das grössere, bleiben damit innovativ und
profilieren uns mit der unserem Wesen entsprechenden Kernkompetenz.
Dazu lernen wir die eigenen für die
Lebens-
durch Aufgabenerfüllung hinreichenden Ressourcen kennen und einzusetzen.
Für effektive Hinweise darauf, setzen wir die
BedeutungsGebende
Informatik ein;
umsetzen aber müssen SIE es selbst. Die "copy-paste"
Mentalität der Intellektuellen ist dabei nicht
hilfreich!
In zweifelhaften
Situationen:
- Ein
System kann im Umgang mit dem zu Überwindenden,
Versagen, Problemen, Unlust, Schulden, Leid und
Schmerzen und eben Zweifeln, ein erstrebenswerter
Machtverstärker sein.
- Der
Umgang damit verlangt ein eingeschaltetes Gewissen,
und das üben wir, z.B. in kritischen
Auseinandersetzungen.
Führung auf
Grund der Konsequenzen:
- Erst mit
Mitarbeitenden, die soweit eingeschaltet sind, dass sie die
Konsequenzen ihres Tun und Lassens antizipieren zu können,
kann man eine übergeordnete
Ordnung (Organisation, Controlling,
Governance, Richtlinien, Funktions- und Wirkungsgerechtigkeit)
etablieren. Und zwar eine die Mehrwert ist, und mehr Wert hat, als
das Papier, auf dem sie steht. Es geht also nicht um
Alibiübungen und Plattformen für Machtdemonstrationen! Es
geht um eine weiter führende Ordnung, für die, weil sie
als LebensErfüllende
Plattform erlebt wird, man zu ihrer
Aufrechterhaltung aus echter Überzeugung auch
erstrebenswerte Anstrengungen auf sich nimmt.
- Dort wo
sich Mitarbeiter in einer solchen Ordnung, z.B. in einem Kletterworkshop erlebt haben,
glauben Menschen guten Willens aneinander und an das
gemeinsame Unternehmen.
Bedrohungen erfordern
einen systematischen Umgang damit, und dabei stellt sich
schnell die Frage, was ist, und was nicht, und was
davon akzeptabel
ist. Wer auf das Letzteres setzt drückt
nur seinen eingebildeten Anstand aus, sonst nichts von
sich. Wer das einmal
verstanden hat, kann sich mit einer ergriffenen Chance
direkt präventiv der Schaffung von Akzeptanz
zuwenden, und so den möglichen Bedrohern, mal Terroristen, mal
im Trend Begeisterte, den Wind aus den Segeln nehmen. Mehr noch
Zweifler bekommen damit eine Chance zur rechtzeitigen
Regeneration
von ihren Denkkatastrophen. So lernen wir, auch nachdem wir
unser Möglichstes getan haben, in oft unvermeidbaren weiteren
Bedrohungen die Chance zur Profilierung der eigenen
Vision an der grundsätzlich weiter führenden
Wirklichkeit wahrnehmen. Dabei muss man auch und gerade über
die eigenen Bücher gehen können. Statt sich von Kritikern
abzuschotten und zurück in deren Spiel mit geschlossenen
Systemen (z.B. Begriffsschlägereinen - auch
Philosophieren und Diskutieren genannt) zu fallen, lassen wir
uns in de eigenen Wirklichkeitsbezug fallen. Nur damit kann
man sich über veraltetet Formen dafür profilieren, den
Mitmenschen zu helfen ihre Systeme weiter führend zu
öffnen, bevor sich an ihrer geschlossenen Eigendynamik an
sich selbst zu Grunde gehen.
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