2.4 Vision als weiter führende Plattform
Mit einer ergriffenen Chance, mit der wir gefühlsmässig auf Grund unserer Kernkompetenz in der Umwelt Erfolg haben können, nutzen wir Herausforderungen als Anregung für eine weiter führende Bedürfnisbefriedigung. Mit einer entsprechenden Vision, gelingt es uns, auch die Beteiligten nach diesem 4- Schrittmodell zur Mitarbeit zu bewegen. Damit zeichnet sich der zu verfolgende Weg für uns mit und für eine WissensArbeit mit Zukunft ab. Dazu bringen wir die notwendigen Grundlagen hinreichend ins Spiel. Wir schämen uns nicht (aus Angst vor den Meinungen der lieben Mitmenschen), dafür persönlich relevant, und gewissenhaft verantwortbar zu arbeiten. Damit lassen wir das Bestmöglichste geschehen, und ergänzen uns damit es einem weiteren Kreis zugänglich zu machen - wie hier. 
Damit Synergie möglich wird:
  • Es muss auch um die Regelung der Kontrolle des Wesentlichen gehen dürfen für die, welche dafür nachweisbar Grundlagen haben. Mit steigendem Wohlstand haben wir uns abgewöhnt, das den Menschen als Übergeordnetes schön geredet, am grundsätzlichen Wirklichkeitsbezug festzumachen - das Massenattraktive tue es, meinen die Intellektuellen...
  • Wo nur Massenattraktives projiziert wird, bleibt die weiter führende Innovation auf der Strecke und man wird Teil der Reparaturgesellschaft, die ihr Umsatz als Fortschritt verbucht.
Selbstbestimmung des Intellektes mit Controlling:
  • Nur schon im Begriffsdenken stellt sich die Frage, wem und was man sich zuwenden soll. Das kann man als so genanntes freies Subjekt gegenüber Objekten tun, oder allein weiter führend, auf Grund des über blosses Philosophieren damit führenden Wirklichkeitsbezug. Sonst heisst es im schnellen Wandel vom Igel, Irrtum, und er steigt einmal mehr vom Kaktus nieder.
  • Letztlich geht es immer darum, den Weg zum wirklichkeitsbezogenen Reframing statt zur massenattraktiven Beliebigkeit offen zu halten.  
Schlussfolgerung: Weiter führende Funktionen können in den sozialen Wirkungsdimensionen nur aus den Seinszuständen reeller Menschen erfolgen. Damit müssen Technik und Darstellungsformen Mittel zum Zweck bleiben, es reellen Menschen ermöglichen, für sie in der Gemeinschaft relevante Aufgaben lebenserfüllend zu erfüllen. Wie schwer haben SIE es in IHREN Gemeinschaften damit? Aus der ehrlichen Antwort darauf ergibt sich die Ihnen entsprechend zu erfüllenden Aufgabe.
Sie sehen, es gibt kein haltbares Argument gegen Lebens- durch Aufgabenerfüllung, auch wenn es dafür kein Rezept gibt. Im Grunde gibt es nur Rezepte zum Töten, dessen Verarbeitung z.B. zum Essen, bzw. zum Steuern einziehen. Leben ist eben selbst ein Rezept, ein Lebenserfüllungsprinzip, das ohne Schaden zu nehmen, keine "andern Götter" neben sich duldet. Wo kämen wir denn hin, wenn Wirklichkeit und Leben, mit der Zeit, die drei Geschenke Gottes, beliebig würden, bloss weil die Philosophie in ihrer Impotenz nicht anders kann und ihre Manager es so wollen. Wer sich aber so durch die Hintertüre verrannt hat, kann umkehren..